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Wet-Lease (ACMI)


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9 replies to this topic

#1 Gabriel_121

Gabriel_121

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Posted 09.02.2018 - 21:48

Hallo Zusammen :)

Mir ist gerade eingefallen, dass man Wet-Lease (ACMI) eigentlich auch in AS integrieren könnte. Wer nicht weiss, was Wet-Lease ist, kann sich hier informieren:

https://de.wikipedia...Flugzeugleasing

Meine Idee sieht folgendermassen aus:

Wenn eine Fluggesellschaft A sich auf eher grössere Flugzeuge spezialisiert hat, kann sie vielleicht nicht kleinere Flughäfen anfliegen, da es wirtschaftlich nicht sinnvoll wäre oder ihre Maschinen einfach zu gross sind.
Nebenbei gibt es eine kleinere Fluggesellschaft B, die sich auf kleinere Flugzeuge und Flughäfen spezialisiert hat, aber gleichzeitig Probleme mit der Auslastung hat, da eher kleine Flughäfen angeflogen werden.
Nun kommt das Wet-Lease ins Spiel: Fluggesellschaft A "least" nun bestimmte Flüge der Fluggesellschaft B (z.B. Flug B484) für einen Betrag X pro angebotenen Sitzplatz, den die Fluggesellschaft B zuvor festgelegt hat, über eine Art Marktplatz. Somit wird nun dieser Flug B484 für eine gewisse Zeitdauer (je nachdem wie lange das Flugzeug geleast worden ist) Bestandteil des Flugplanes von Fluggesellschaft A und kann somit nur noch über die Fluggesellschaft A gebucht werden (z.B. unter der Flugnummer A658).
Dabei hat der Vermieter (FluggesellschaftB) alle Kosten des Fluges zu tragen, also: Aircraft, Crew, Maintenance and Insurance (ACMI), bekommt aber von der Fluggesellschaft A einen Betrag X pro angebotenen Sitzplatz.

Vorteile:

- Fluggesellschaft A kann ihr Streckennetz ausbauen (mehr Passagiere auf den eigenen Flügen)
- Fluggesellschaft B bekommt einen fixen Betrag pro Sitzplatz gezahlt, egal wie voll der Flieger schlussendlich wird, denn die Fluggesellschaft A hat pro Sitzplatz bezahlt, und nicht pro fliegenden Passagier!
- Fluggesellschaft B erhöht ihre Auslastung und somit auch den Umsatz/Gewinn.

Was meint ihr? Aus meiner Sicht würde durch diese Idee das Spiel realistischer werden :)

Viele Grüsse

Edited by Gabriel_121, 09.02.2018 - 21:57.

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#2 SabenaExpress

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Posted 10.02.2018 - 02:51

Ich würde so etwas befürworten.

 

Aktuell fliege ich auch in Form eines Wetleases zwei Dash8 für eine andere Airline.... würde mir trotzdem es so wünschen wie du es vorgeschlagen hast



#3 heyn

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Posted 10.02.2018 - 06:57

wie immer bei tollen ideen, wer soll es umsetzen? und nach dem letzten patch verspüre ich wenig lust dass am code rumgeschnippelt wird, ich habe wieder gelbe dreiecke und internal error im angebot wer kauft die mir ab?



#4 wasgehtdichdasan

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Posted 10.02.2018 - 22:17

grundsätzlich cool, aber sehr aufwändig korrekt zu entwickeln.



#5 kunibert06

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Posted 12.02.2018 - 13:47

Die Frage die sich mir stellt, wieso nicht einfach selbst fliegen?

 

ACMI ist ja eigentlich für kurzfristige Ausfälle gedacht, die ja bei AS so nicht simuliert werden. Es gibt also eigentlich keinen Bedarf dafür bei AS. Andere Features wie zb einen Chartermarkt oder wieder Inhouse Maintanance würde ich wesentlich sinnvoller finden als ACMI.



#6 Gabriel_121

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Posted 12.02.2018 - 22:08

@kunibert06

ACMI ist nicht nur für kurzfristige Ausfälle (z.B. fliegt Helvetic Wet-Lease-Flüge für die Swiss (bspw. ZRH-LCY))
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#7 kunibert06

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Posted 13.02.2018 - 20:32

natürlich gibt es Ausnahmen, gedacht ist es dennoch nicht dafür.



#8 reubin282

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Posted 14.02.2018 - 13:18

@kunibert06

ACMI ist nicht nur für kurzfristige Ausfälle (z.B. fliegt Helvetic Wet-Lease-Flüge für die Swiss (bspw. ZRH-LCY))


Das sind meines Erachtens aber eher Verbindungen, die sich zwar rentieren, aber aufgrund von Kapazitätsengpässen nicht von der Airline selbst bedient werden können. In der Realität haben Fluggesellschaften ja mehrjährige Wartezeiten zwischen Bestellung und Empfang des Flugzeuges. Bei AS bestellt man sich einen neuen Flieger mit sehr kurzer Wartezeit und kann diese Strecken dann kurzfristig selbst bedienen. Daher sehe ich wie Kunibert eigentlich keinen großen Bedarf für Wet-Leases bei AS, da die Wartezeiten zu kurz sind.
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#9 Boeing777-200

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Posted 18.02.2018 - 13:40

Lieber sollte man was ähnlich aufwendiges entwickeln: Nämlich Joint Ventures.
Momentan versuche ich mit meinen Konkurrenten/Parntern auf einer Kurzstrecke eine eigene Tochter zu gründen, die dann an die Börse zu bringen und jeweils 50% plus minus eine Aktie zu halten. Nachteil ist, dass man nur 15% von dem Gekd erhält und sich so „sinnloses“ Kapital anstaut bei der Tochter.
Viel besser wäre da ein Joint Venture Unternehmen wo alle Gewinne anteilsmäßig ausgezahlt werden können...
(K.A inwiefern das wieder einmal Cheating begünstigt, wäre aber ein nettes Feature)

#10 kunibert06

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Posted 19.02.2018 - 11:25

(K.A inwiefern das wieder einmal Cheating begünstigt, wäre aber ein nettes Feature)

 

da fällt sicher ein paar Schlaubergern was ein damit.....leider






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