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MD-80.com

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In Topic: Sparrow Group Media Relations

12.01.2018 - 13:07

Aufgrund der Medienberichte plant das Management von Sparrow Air, binnen 72 Stunden eine Stellungnahme zu veröffentlichen.Die zuständige Luftfahrtbehörde hat bestätigt, dass unangemeldete Prüfer den Vorwürfen nachgehen. Bestätigt wurde, dass Sparrow Air diverse Douglas DC-9 aus Beständen der Garuda einsetzt und diese bislang weiterhin im Farbkleid unterwegs sind, welches seit 1985 von Garuda nicht mehr verwendet wird. Es besteht der Verdacht, dass aus Kostengründen die verbliebenen Farbtöpfe ebenfalls übernommen und bei den ab Mitte der 1990er nachweislich durchgeführten "großen Wartungsereignissen" zumindest "Ausbesserungen" mit diesen Farbtöpfen umgesetzt wurden. Dies widerspreche dem "Corporate Identity Manual", welches einen weißen Rumpf mit dem roten Billboard-Schriftzug "SPARROW" und rotem Spatzenkopf mit Flügeln als Leitwerksmotiv vorschreibt und bei einem D-Check hätte aufgetragen werden müssen. Die Behörde bestätigte unterdessen die grundsätzliche Lufttüchtigkeit der bei Sparrow Air eingesetzten Teilflotten.

 

Indonesische Tageszeitungen berichten unbestätigten Quellen zufolge, dass der wachsende mediale Druck auf Sparrow Air "dringend notwendige Anpassungen an die Infrastruktur aufzeigen und der Eindruck entsteht, dass Sparrow Air mit zu wenigen Ressourcen ihren operativen Flugbetrieb umsetzt". Auch wurde der Sparrow Air untersagt, weitere Flugzeuge der Bombardier CSeries einzuführen, da es "unrealistisch erscheint, dass Sparrow Air mit brandneuen Flugzeugen wirbt und gleichzeitig andere Flottenteile einen fragwürdigen Zustand aufweisen. Sparrow Air wurde aufgefordert, der zuständigen Behörde sämtliche Wartungsunterlagen vorzulegen und administrativen Zugang nicht zu behindern. 

Vorwürfe, dass die an Sparrow Asia transferierten Douglas DC-8 "ohne jegliche Wartung in den Einsatz gepresst wurden", konnten als "nicht wahr" aus dem Wege geräumt werden. Richtig sei, dass unter zeitlichem Druck die ersten DC-8 von Sparrow Air an Sparrow Asia übertragen wurden und hierbei das bestehende Farbschema aus praktischen Gründen nicht neu aufgetragen wurde.

 

Die Behörde bestätigt: "Vor den ersten Einsätzen fand eine Grundüberholung statt. Technisch sind die DC-8 in einem guten Zustand, visuell sollte Sparrow Asia ihre aktuelle Unternehmenspolitik überdenken".

 

In einer ersten Maßnahme wurde das einfach von einer anderen Airline übernommene Safety-Video für die DC-8 Super 62 aus dem Verkehr gezogen. Passagiere wunderten sich, warum im Video so viel Luxus gezeigt wurde "Hä, hier sieht es doch ganz anders aus und wir fliegen doch mit Sparrow Asia!":

 

 

 

 

Der Fokus liege aber bei aller Kritik primär auf den eklatanten Unterschied beim Dienstleistungsgedanken zwischen Royal Oman Airlines und Sparrow Air.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


In Topic: Bestehende Flüge nach Einplanung weiterer Flüge nicht mehr möglich

12.01.2018 - 12:29

Danke für Eure Rückmeldungen! Die Ursache(n) wäre(n) interessant. Meine Passagiere sind suboptimale Standards und überfüllte Warteräume gewöhnt, aber dieses Mal können meine Mitarbeiter wirklich nichts dafür, dass die ramponierte Douglas DC-8 trotz Flugfähigkeit einfach keinen Abflugslot erhält und ein Flug deshalb ausfallen musste. :blush:  :lol:


In Topic: Sparrow Group Media Relations

11.01.2018 - 06:55

 

 

The lady seem to have forgotten her bra in a rushed MD80 departure  :P

 

He, he, he! This lady had other problems during my visit. :lol:

 

Quote from Royal Oman Airlines: "Dort haben unsere Kunden des weiteren Anschluss an viele Umsteigeverbindungen unseres Interlining Partner "Sparrow Air" mit weit über 1500 wöchentlichen Abflügen sowie vieler weiterer Partner."

 

Reaction in German: Der sehr hohe Serviceanspruch und die industrieweit beachte Qualität von Royal Oman Airlines ließ den CEO von Sparrow Air aufhorchen: „Wir wurden von einigen Royal Oman Airlines-Fluggästen angeschrieben, die uns auf einen zu großen Unterschied zwischen dem im Detail außergewöhnlich hohen Servicestandards und den bekannt zuverlässigen Betrieb der Sparrow Air hingewiesen haben. Wir haben unser Kabinenpersonal angewiesen, auf Flügen von und nach Singapur jeden Krümel zu beseitigen und einen visuell positiven Eindruck der Kabineneinrichtung zu gewährleisten“.

Medienberichten aus Singapur bestätigen einen „Unterschied, der mittelfristig untragbar sei“.

 

Sparrow Air soll - bislang unbestätigt – eine deutsche Unternehmensberatung beauftragt haben, um die Unterschiede zwischen Royal Oman Airlines und Sparrow Air zu reduzieren.

Die deutsche Expertin Friederike Schmidt-Schulz geb. Meier ehemals Bäcker „geht davon aus, dass man nach Abschluss der Ausgangslage davon ausgehen kann, dass man von einer positiven Entwicklung ausgeht und wir es schaffen und wir davon ausgehen können, dass Sparrow Air die hohe Qualität von Royal Oman Airlines als Maßstab für das eigenen Handeln heranziehen wird“.

Der CEO von Sparrow Air ging danach in ein Restaurant aus.

 

Ein indonesischer Luftfahrtenthusiast ersteigerte unterdessen bei einer Internetauktion ein Manual („How to keep aircraft clean and tidy, revision feb. 1991“) von McDonnell Douglas und schickte es der Sparrow Air.

Dieses Manual bietet hilfreiche Hinweise, u.a. eine Reinigung der Kabinen durch Staubsauger und Beseitigung von angefallenen Abfällen durch Müllsäcke und Nutzung von Aircraft cleaning sprays zur Beseitigung von Spuren an Kabinenfenstern, der Seiten- und Türverkleidungen sowie einfachen Tricks, wie man eine Kabine visuell ansprechend halten und technisch auf hohem Niveau kann. Dazu gehört auch, dass man Vorhänge bügelt und Gepäckfächer nicht zuschlagen muss, sondern einfach nur schließen kann.

 

Kurzum: Der CEO von Sparrow Air hat mehrfach die Dienste von Royal Oman genutzt, war ungemein beeindruckt und soll bei einer Sparrow-Sitzung lautstark seinen verantwortlichen Managern mitgeteilt haben, dass Sparrow Air sich ein Beispiel an Royal Oman nehmen soll und der Standard einer am Heck vollgerußten Tupolev TU-154 von Wings Indonesia nicht herangezogen werden sollte.

 

Meanwhile, the Sparrow Air flight attendant training published a video about "Lampenfieber" (Stage Fright) when dealing with passengers from other airlines:

 

 

 

 

 

 

 

 


In Topic: Sparrow Group Media Relations

28.12.2017 - 01:40

Sparrow Air soars to new depths ehhh… highs, increases efficiency, reliability

 

Several new agencies were finally able to contact the CEO of Sparrow Air after months of no response and strange business activities. The CEO was willing to give an interview – after agreeing the terms of contents printed, aired, or published in the internet. The PR-department argued that this will „ensure the correct flow of information in the interest of Sparrow Air“.

 

Sparrow Air is believed to be suffering due to the absence of the CEO up until two weeks ago. After his arrival, he was shocked to see the mess as a result of an overstretched operation, lack of customer-service and lack of support by the management for front line employees.

 

Despite all these factors, Sparrow Air was able to  regain strength in general, with some fundamental changes made during November and December 2017.

 

Transfer of Douglas DC-8s to Sparrow Asia Airways

 

One important step was the decision to transfer the entire fleet of Douglas DC-8s to subsidiary Sparrow Asia Airways. The latter has taken delivery of a batch of DC-8s on lease from Sparrow Air but it will take time until all DC-8s of Sparrow Air will be operational at Sparrow Asia. In addition, Sparrow Asia operates two Boeing 737-300s and aims to stabilize their build-up of DC-8-ops until further notice. Sparrow Asia will probably be the long haul-tool for Sparrow Air and allows to continue the successful DC-8-ops under the new agreements reached.

 

The retirement of the DC-8 allows Sparrow Air to operate a much more efficient fleet with only two basic aircraft-families.

 

Sparrow Air introduces CSeries

 

After retirement of the DC-8, Sparrow made the decision to place an order for three CS100s and leased a fourth CS100 from the open market. The CS100 will be configured with 110 seats and will complement the Airbus A320/321 as well as full range of McDonnell Douglas-twin jets. The promised performance was a major factor for selecting this new type of aircraft and the range and efficiency will Sparrow Air to develop „long thin routes“. In the long term, Sparrow Air could replace some MD-80s on the longer flights, for example those to Dubai or Sydney.

 

The operational performance will affect a further expansion of this fleet, which could also include the larger CS300 for 140 passengers.

 

During the same period, Sparrow Air retired their last A319 and re-shaped their fleet for maximum optimization. The fleet also reflects a generally well-placed response to supply and demand in all markets served. Sparrow Air also evaluated different seating-arrangements. Despite the financial costs, Sparrow Air selected the best suited arrangements and re-arranged the affected aircraft over several weeks.

 

 

At the end of December 2017, the company operates the following fleet:

 

 

22 x Airbus A320 / 156 seats

 

10 x Airbus A321 / 190 seats     

 

135 x Boeing 717 / 110 seats

 

04 x Bombardier CS100 / 110 seats

 

11 x Douglas DC9-15/-21 / 90 seats

 

29 x Douglas DC9-32 / 110 seats             

 

12 x Douglas DC9-41 / 110 seats             

 

17 x Douglas DC9-51 / 120 seats             

 

304 x Douglas MD-80 / 140 seats

 

24 x Douglas MD-87 / 109 seats

 

53 x Douglas MD-90 / 140/145 seats

 

32 A32S

135 B717

04 CS100

59 DC9S

328 MD8X

53 MD90

 

= 611 aircraft

 

Sparrow Air is interested to get additional suitable MD-80s, but it appears that the major task will be the increase of the CS100 fleet-size. „We can´t operate only five or ten CS100s. We need critical mass to save enough money to operate this separate aircraft-type. Otherwise, it´s financially far more attractive to lease an additional six to seven MD-80 instead one additional CS100“. The CS100 could open up a large number of new destinations currently not served by Sparrow Air due to the similar-configured Boeing 717 with much less range. The CS100 has to show the efficiency promised, even on longer flights with potential payload-restrictions equivalent to five of ten seats. We don´t want to experience the same, when a Scandinavian company introduced the Boeing 737-600 - only to find out that the MD-87 was overall still more economical to operate. „A new design has to show much improved numbers that count“.

 

The CEO declined to comment on other ventures within the Sparrow Group, including a revamped regional feeder service and the subsidiaries Sparrow Express as well as Wings Indonesia. Some German journalists commented that „operating Boeing 727s and Tupolev TU-154s“ only shows that the CEO of Sparrow Air is probably mentally ill.

 

The CEO stated that the „opinions of German journalists are as important as a coconut falling from a palm tree on a beach at Bali“.

 

However, the CEO is still pleased to offer one-way tickets to Papua New Guinea. The „experts“ and „journalists“ will be pleased to experience to welcome culture of interesting tribes from the stone age. The CEO is known to have a huge affection for these tribes because their social-system and rules allowed them to survive for so long up until today.

 

Due to lack of transit capabilities at Jayapura, a vast hub of Twin Otter- and BN Islander services will remain only a dream.

The project is waiting to happen with the support of the Indonesian government under the working title „Sparrow Rural Grashopper And Jungle Air Services“ (SRGAJAS).

 

„We would be pleased to connect tiny air strips to Jayapura“.

 

That´s for now. The CEO will leave Indonesia to visit a divorced couple in Sweden.

 

Last year, I was there too and stood in the flat and filmed this:

 

 

 

After this video, I drank Absolut Wodka with the lady and said: Despite all the problems: MD-80s will always depart on time!“

 

Happy New Year!


In Topic: Paid Slots

02.12.2017 - 16:12

This will always be a very sensitive topic. As far as I would be pleased to „get unlimited slots available“, this would have a negative impact for all those who want to serve my hub too.

It will be very difficult to please everyone affected. Maybe, a slot policy with reservations for new entrants and special protection would help?

 

For example: Slot X is available but my airline with a homebase and hub can´t take this slot (because of my market share at this airport) and this slot is only available to airlines who want to serve airport X for the first time.

During the first month or so, my airline is not allowed to change fares (to protect a new competitor from a fares war which can be more easily survived by a very big airline.

 

After a month, a slot could be available for all (including for my airline) if the new entrant suspends frequencies or „30% of all slots“ should be available for competitors only.

 

 

So many factors and ideas…

 

Other idea:

 

So, as an airport grows and with it the number of slots, I can grow too but I can´t take the entire batch of slots, because „30% must be offered to other airlines“.

As long as an airport is not growing, the situation won´t change but as soon as an airport is updated with new data, the additional slots could be distributed this way. This would allow me to grow too but at the same time, competition will be ensured because I can´t grab all slots.

 

This will allow be at my main airport to get additional slots too (and „I am a very important customer for this airport because I am so big and I will shut the main hub in case that you are not supporting my airline“) but the airport CEO can officially claim that they ensure that the incumbent still receives support for growth, but competition is also ensured.

Don´t get me wrong. I would be pleased in a very egoistic way to get every available slot at my main hubs and schedule additional flighst to my other hubs with a guarantee that my aircraft will be full but this policy would harm the fun factor within the game for those who just started.

 

Just my two cents and my airline is believed to be manufacturing domestically produced MD-80s in Indonesia in readiness for 5000 additional slots and 120 departures per hour from Jakarta to Surabaya alone, 60 additional hushkitted DC-8 Super 62s for international expansion and 400 additional Fokker F28s to serve the tiny Indonesian archipelago, including the possibility for passengers to connect at Jayapura (come on!) into the jungles of Irian Jaya and to Papua New Guinea. ;)  :ph34r: 

 

After that, I will be the president of an anti-aircraft-noise commission and strangely, my aircraft will all be categorized as "rather quiet" or "quiet enough" to serve Frankfurt with a shattering and screaming night landing at 3 am and thundering departure at 4 am. :blush:  :P